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Osteopathie

Leben ist Bewegung und Bewegung ist Leben
Albert Einstein

Der amerikanische Arzt Andrew Taylor Still gilt als Begründer der Osteopathie.
Der griechische Begriff Osteopathie bedeutet wortwörtlich „Knochenleiden“, die Therapie befasst sich mit den Strukturen  Bindegewebe, Muskulatur und Gelenke, den inneren Organen und deren bindegewebige Aufhängung sowie dem Kopf mit seinen  Schädelnähten.
Nach Still hängen alle Körperfunktionen von der Ver- und Entsorgung durch das Gefäß- und Nervensystem ab. Arterienverkalkung, blockierte Gelenke oder verspannte Muskeln können die Versorgung des Körpers durch den Blutkreislauf und das Lymphsystem behindern und führen zu Symptomen.
Die Osteopathie mit seiner Behandlung setzt einen Selbstheilungsprozess in Gang, dessen Ziel die freie Beweglichkeit aller Gewebe ist.

CMD (Kiefergelenkbehandlung)
Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) ist ein Sammelbegriff für diverse muskuloskelettale  schmerzhafte Beschwerden der Kau- und Kopfmuskulatur sowie der Kiefergelenke. Der Begriff CMD kommt von Cranium (Schädel), Mandibula (Unterkiefer) und Dysfunktion (Fehlfunktion). Behandlungsbedarf  besteht wenn eines der 3 klassischen Zeichen vorliegt:

  • Schmerzen im Bereich des Kiefergelenkes und der umgebenden Muskulatur
  • eine eingeschränkte Unterkieferbeweglichkeit
  • Gelenkgeräusche („Knacken“)

Triggerpunktbehandlung
Ein aktiver myofaszialer Triggerpunkt ist ein meist kleiner Herd erhöhter Reizbarkeit in einem Muskel oder in seiner Faszie. Er überträgt in Ruhe und/oder in Bewegung ein für den Muskel spezifisches Schmerzmuster. Er ist immer empfindlich, verhindert die volle Verlängerung des Muskels, schwächt den Muskel und überträgt bei Kompression Schmerz.
Myofasziale Triggerpunkte sind außerordentlich verbreitet und werden früher oder später zu einem quälenden Bestandteil im Leben jedes einzelnen.
Latente Triggerpunkte können eine gewisse Steifigkeit und eingeschränktes Bewegungsausmaß hervorrufen. Mit fortschreitendem Alter und abnehmender Aktivität werden Steifigkeit und eingeschränkte Beweglichkeit auffallender als der Schmerz.

FDM (Fasziendistorsion)
Das Fasziendistorsionsmodell  ist ein anatomisches Modell, demzufolge Verletzungen des Stütz- und Bewegungsapparates als Veränderung in den Faszien betrachtet werden.
Faszien existieren überall in unserem Körper. Als primäres Bindegewebe sind die Faszien für einen Gutteil des Gewichts und des Volumens unseres Körpers verantwortlich. Faszien umgeben, trennen, verbinden , schützen und bilden Puffer für Organe, Knochen, Nerven, Muskeln und Gefäße.
Faszien sind lebendig und haben enormen Einfluss auf die Mechanik der Gelenke, die Muskulatur, auf die Bewegung und das Schmerzempfinden.
Mit  Hilfe der FDM werden Läsionen im Fasziensystem therapiert.

Kinesio-Taping
In Kombination mit der Physiotherapie ist Kinesio-Taping für fast jedes Beschwerdebild geeignet.
Es wird angewendet zur Verbesserung der Muskelfunktion (Muskelverspannungen), Unterstützung der Gelenke (Verbesserung der Stabilität und Beweglichkeit), Schmerzreduktion sowie zur Aktivierung des Lymphsystems.

Fibrolyse
Die sanfte myofasziele Fibrolyse ist das Lösen von Verwachsungen und die Beseitigung von Ablagerungen zur Wiederherstellung der Gleitfähigkeit des Gewebes.

Akupunktmassage/Meridiantherapie
Die APM ist eine Massageart, die nach dem Grundgedanken der chinesischen Akupunkturlehre über nervös-reflektorische Wege und segmentale Regulationsmechanismen wirkt.
Mit dieser Methode können Beschwerdebilder beeinflusst werden, die durch eine funktionelle Störung  im Körper verursacht sind. Da , wo etwas zerstört ist, wo das Gewebe so geschädigt ist, dass es seine normale Aufgabe nicht mehr erfüllen kann, da kann auch die APM nicht mehr helfen,
Die APM therapiert den Energiekreislauf, also das Steuerungssystem , das allen anderen Körpersystemen übergeordnet ist.
Hat ein Körpersystem momentan zu wenig Energie spricht man von einer Unterfunktion, zuviel bedeutet eine Störung im Sinne einer Überfunktion.
Ziel der Therapie ist die Harmonisierung im Energiekreislauf.

Cranio-Sacral-Therapie
Die Cranio-Sacral-Therapie  (Schädel-Kreuzbein-Therapie) ist aus einer speziellen Form der Osteopathie heraus entstanden, die vom amerikanischen Arzt William Garner Sutherland begründet wurde.
Es ist ein manuelles Verfahren, bei dem Handgriffe vorwiegend im Bereich des Schädels und des Kreuzbeins ausgeführt werden.

Spannungskopfschmerz
Kopfschmerzen sind entweder Symptome spezifischer Erkrankungen oder durch Funktionseinschränkungen vasomotorischer oder neuraler Mechanismen bedingt.
Der Spannungskopfschmerz zählt zu den ungefährlichen Kopfschmerzen und ist die häufigste Kopfschmerzform, meist ohne Beeinträchtigung der Alltagstätigkeiten und ohne neurologische Ausfälle. Charakteristisch ist ein lang anhaltender, dumpfer Schmerz meist im gesamten Kopf.
Bei gefährlichen Kopfschmerzen (z.B. Hirnblutung, Meningitis, Arteriitis temporalis, erhöhter Hirndruck) ist häufig ein plötzlicher Beginn sowie erstmaliges bin hin zu später kontinuierlichem Auftreten typisch.
Ein CCT, Liquor- und Laboruntersuchungen sind bei gefährlichen Kopfschmerzen unerlässlich.

Atlastherapie
Bei dem "Pohlmannkonzept" handelt es sich um eine Therapieform, die sich mit der Fehlstellung des Atlas (1. Halswirbel) und der gesamten Körperstatik befasst.
Der Atlas in ein zentraler Schlüsselpunkt der Wirbelsäule. Er "trägt den Kopf" und bildet mit der Halswirbelsäule das Bindeglied zwischen Kopf und Rumpf. Eine Fehlstellung des 1. Halswirbels beeinflusst die gesamte Körperstatik. Es kann zu Fehlstellungen im weiteren Verlauf der Wirbelsäule und zu einem Beckenschiefstand kommen und Symptome wie Kopfschmerzen, Schwindel, Ohrgeräusche, Rückenschmerzen, Herzrhythmusstörungen und Schlaflosigkeit auslösen.
Behandlungstechnik:
Der Patient wird von Kopf bis Fuß auf Fehlstellungen untersucht. Diese werden durch manuelle Techniken (ohne Impuls!), Drehungen und Lockerungen der Muskulatur korrigiert.

Sportphysiotherapie/Taping

Operationsnachbehandlung

Unfallnachbehandlung